H₂-Atemtest bei SIBO, Laktose-, Fruktose- und Sorbitunverträglichkeit. Fachärztliche Diagnostik und Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Vivomed in Bern.
Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder ein unangenehmes Völlegefühl nach dem Essen? Hinter wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden können unterschiedliche Ursachen stecken. Dazu gehören Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Kohlenhydratmalabsorptionen und eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms (SIBO).
Mit einem H₂-Atemtest (Wasserstoff-Atemtest) lassen sich bestimmte Störungen der Kohlenhydratverdauung sowie Hinweise auf eine Dünndarmfehlbesiedlung nichtinvasiv untersuchen.
Bei Vivomed – Gastroenterologie Bern bieten wir eine gezielte Abklärung von Laktose- und Fruktosemalabsorption, Sorbitmalabsorption und SIBO an. Die Ergebnisse werden im Zusammenhang mit den Beschwerden und weiteren Untersuchungsbefunden interpretiert.
Unser Ziel ist es, die Ursache Ihrer Beschwerden möglichst genau einzugrenzen, unnötige Ernährungseinschränkungen zu vermeiden und eine individuell geeignete Behandlung festzulegen.
Bei welchen Beschwerden ist ein H₂-Atemtest sinnvoll?
Eine Atemtestuntersuchung kann bei entsprechender klinischer Fragestellung insbesondere bei folgenden Beschwerden hilfreich sein:
- Wiederkehrende Blähungen und Meteorismus
- Bauchschmerzen und abdominelle Krämpfe
- Durchfall nach bestimmten Lebensmitteln
- Völlegefühl und verstärkte Gasbildung
- Unklaren nahrungsabhängigen Beschwerden
- Verdacht auf Laktose- oder Fruktosemalabsorption
- Verdacht auf eine bakterielle Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO)
Die Beschwerden allein erlauben keine sichere Unterscheidung zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarmsyndrom und anderen gastroenterologischen Erkrankungen.
Deshalb erfolgt die Auswahl der Untersuchung bei Vivomed abhängig von Ihrer Krankengeschichte und der konkreten Fragestellung.
Welche H₂-Atemtests bietet Vivomed in Bern an?
Abhängig von Ihren Beschwerden kommen unterschiedliche Testsubstanzen zum Einsatz. Jeder Atemtest untersucht eine spezifische Fragestellung.
1. Laktose-Atemtest: Milchzuckerunverträglichkeit
Bei einer Laktosemalabsorption wird Milchzucker im Dünndarm unzureichend gespalten oder aufgenommen. Gelangt Laktose in den Dickdarm, wird sie durch Darmbakterien fermentiert.
Typische Beschwerden sind Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach Milchprodukten.
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2. Fruktose-Atemtest: Fruchtzuckermalabsorption
Fruktose ist ein natürlicher Zucker, der unter anderem in Obst, Honig, Fruchtsäften und gesüssten Lebensmitteln vorkommt.
Wird Fruktose im Dünndarm nicht vollständig aufgenommen, kann sie durch bakterielle Fermentation Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall verursachen.
Der Fruktose-Atemtest untersucht die Fruktoseaufnahme im Darm. Er dient nicht der Diagnose einer seltenen hereditären Fruktoseintoleranz.
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3. Sorbit-Atemtest: Beschwerden durch Zuckeralkohole
Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der natürlicherweise beispielsweise in einigen Obstsorten vorkommt und vielen zuckerfreien Produkten zugesetzt wird.
Bei unzureichender Aufnahme im Dünndarm kann Sorbit Beschwerden wie Blähungen, Bauchkrämpfe und Durchfall auslösen.
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4. Laktulose-Atemtest: Abklärung einer Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO)
Beim Laktulose-Atemtest wird nach Einnahme einer definierten Laktuloselösung die Wasserstoffbildung im zeitlichen Verlauf gemessen.
Ein früher Wasserstoffanstieg kann auf eine bakterielle Dünndarmfehlbesiedlung hinweisen. Die Interpretation muss jedoch auch eine mögliche beschleunigte Darmpassage berücksichtigen.
Wichtig: Laktulose ist hierbei eine Testsubstanz zur Untersuchung auf SIBO. Es handelt sich nicht um einen Test auf eine sogenannte Laktuloseintoleranz.
SIBO-Atemtest in Bern: Dünndarmfehlbesiedlung erkennen
Die Abkürzung SIBO steht für Small Intestinal Bacterial Overgrowth, eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms.
Normalerweise unterscheidet sich die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Dünndarm deutlich von jener im Dickdarm. Bei einer Dünndarmfehlbesiedlung kann es zu einer vermehrten bakteriellen Fermentation von Nahrungsbestandteilen im Dünndarm kommen.
Welche Symptome können bei SIBO auftreten?
- Ausgeprägte Blähungen und Meteorismus
- Bauchschmerzen und Völlegefühl
- Chronischer oder wiederkehrender Durchfall
- Gelegentlich Übelkeit
- Bei ausgeprägter Erkrankung Nährstoffmangel oder Gewichtsverlust
Diese Beschwerden kommen auch bei anderen Erkrankungen vor. Ein auffälliger Atemtest muss deshalb immer im klinischen Zusammenhang beurteilt werden.
Wie funktioniert ein SIBO-Atemtest?
Nach Einnahme einer standardisierten Laktuloselösung werden wiederholt Atemluftproben entnommen und auf Wasserstoff (H₂) untersucht.
Ein früher H₂-Anstieg kann auf eine vermehrte bakterielle Fermentation im Dünndarm hinweisen. Allerdings kann auch ein beschleunigter Dünndarmtransit zu einem ähnlichen Verlauf führen.
Deshalb ist der Atemtest kein absoluter Beweis für oder gegen SIBO. Entscheidend sind das klinische Bild, Risikofaktoren und eine sorgfältige Interpretation der Messkurve.
Was ist der Unterschied zwischen SIBO und IMO?
Neben wasserstoffbildenden Bakterien spielen bei manchen Patientinnen und Patienten methanproduzierende Mikroorganismen eine Rolle.
Die sogenannte intestinale Methanogen-Überwucherung (IMO) ist insbesondere mit chronischer Verstopfung und verlangsamtem Darmtransit assoziiert.
Zur Untersuchung ist eine Methanmessung (CH₄) erforderlich. Ein ausschliesslicher H₂-Atemtest kann eine IMO nicht zuverlässig ausschliessen.
Welche Untersuchung bei einer entsprechenden Fragestellung verfügbar und sinnvoll ist, klären wir individuell vor der Terminvereinbarung.
Ist jeder positive SIBO-Test behandlungsbedürftig?
Nein. Nicht jeder auffällige Atemtest erfordert automatisch eine antibiotische Behandlung.
Die Therapie richtet sich nach den Beschwerden, der Wahrscheinlichkeit einer relevanten Fehlbesiedlung und möglichen zugrunde liegenden Erkrankungen.
Bei wiederkehrenden Beschwerden sollten auch Störungen der gastrointestinalen Motilität berücksichtigt werden.
H₂-Atemtest: Ablauf und Vorbereitung
Ein Wasserstoff-Atemtest ist eine nichtinvasive und in der Regel gut verträgliche Untersuchung. Je nach Fragestellung dauert der Test ungefähr zwei bis drei Stunden.
Wie läuft der Atemtest ab?
- Ausgangsmessung: Zunächst wird im nüchternen Zustand eine Atemluftprobe entnommen.
- Testsubstanz: Anschliessend trinken Sie eine definierte Menge der vorgesehenen Testlösung.
- Wiederholte Messungen: In festgelegten Abständen wird die Wasserstoffkonzentration in der Atemluft bestimmt.
- Symptomerfassung: Während der Untersuchung werden auftretende Beschwerden dokumentiert.
- Ärztliche Beurteilung: Die Messwerte werden unter Berücksichtigung der Beschwerden und Krankengeschichte interpretiert.
Wie bereite ich mich auf einen H₂-Atemtest vor?
Die richtige Vorbereitung ist wichtig, um möglichst aussagekräftige Untersuchungsergebnisse zu erhalten.
- In der Regel mindestens 12 Stunden vor dem Test nüchtern bleiben; stilles Wasser ist erlaubt.
- Am Vortag die von der Praxis vorgegebene, fermentationsarme Ernährung einhalten.
- Am Untersuchungstag nicht rauchen und keinen Kaugummi kauen.
- Vor und während des Tests keine intensive körperliche Aktivität ausüben.
- Antibiotika, Abführmittel, Probiotika und andere Medikamente im Vorfeld mit der Praxis besprechen.
- Kürzlich erfolgte Darmspiegelungen, Darmreinigungen oder Antibiotikatherapien vor der Untersuchung mitteilen.
Wichtig: Medikamente sollten nicht selbständig abgesetzt werden. Sie erhalten von Vivomed eine auf die vorgesehene Untersuchung abgestimmte Vorbereitung.
Ist der Atemtest schmerzhaft?
Nein. Die Atemluftmessung selbst ist schmerzfrei und erfordert weder Blutentnahmen noch eine Endoskopie.
Die Testsubstanz kann vorübergehend Blähungen, Bauchkrämpfe oder Durchfall auslösen. Diese Symptome werden bei der Auswertung mitberücksichtigt.
Was bedeutet ein positiver oder negativer Atemtest?
Ein auffälliger H₂-Atemtest kann auf eine unzureichende Aufnahme bestimmter Kohlenhydrate oder auf vermehrte bakterielle Fermentation hinweisen.
Ein erhöhter Wasserstoffwert bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die untersuchte Substanz klinisch relevante Beschwerden verursacht.
Malabsorption oder Intoleranz: Wo liegt der Unterschied?
Von einer Malabsorption sprechen wir, wenn ein Nährstoff nicht vollständig im Dünndarm aufgenommen wird.
Eine Intoleranz liegt dann vor, wenn die Aufnahme- oder Verdauungsstörung mit entsprechenden Beschwerden verbunden ist.
Deshalb ist bei Atemtests nicht nur die Messkurve entscheidend, sondern auch die während der Untersuchung dokumentierte Symptomatik.
Was passiert bei einem auffälligen Testergebnis?
Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache und Ihren Beschwerden.
- Bei Laktoseintoleranz: individuelle Anpassung der Laktosezufuhr und gegebenenfalls Verwendung von Laktasepräparaten.
- Bei Fruktosemalabsorption: Anpassung der Fruktosemenge unter Berücksichtigung der individuellen Verträglichkeit.
- Bei Sorbitmalabsorption: gezielte Reduktion sorbithaltiger Lebensmittel, soweit erforderlich.
- Bei SIBO: Beurteilung möglicher Ursachen und einer geeigneten medizinischen Therapie.
Individuelle Ernährungsberatung bei Verdauungsbeschwerden
Eine Ernährungsumstellung sollte so gezielt wie möglich erfolgen. Pauschale Verbote ganzer Lebensmittelgruppen sind häufig weder erforderlich noch sinnvoll.
Eine strukturierte gastroenterologische Ernährungsberatung berücksichtigt die nachgewiesenen Unverträglichkeiten, die Ernährungssituation und die individuellen Beschwerden.
Low-FODMAP-Ernährung bei Reizdarm
Bei einem Reizdarmsyndrom kann eine zeitlich begrenzte Low-FODMAP-Ernährung helfen, Blähungen, Bauchschmerzen und veränderte Stuhlgewohnheiten zu reduzieren.
Sie sollte idealerweise aus einer begrenzten Reduktionsphase, einer strukturierten Wiedereinführung und einer langfristig individualisierten Ernährung bestehen.
Ein Atemtest ist nicht erforderlich, um eine Low-FODMAP-Ernährung grundsätzlich zu beginnen. Er kann bei spezifischen Verdachtsdiagnosen ergänzend hilfreich sein.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Themenbereichen Ernährung bei Reizdarm und gastroenterologische Erkrankungen.
Blähungen und Durchfall trotz unauffälligem Atemtest?
Nicht alle chronischen Verdauungsbeschwerden lassen sich durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder eine Dünndarmfehlbesiedlung erklären.
Bei anhaltenden Beschwerden berücksichtigen wir deshalb weitere mögliche Ursachen.
Reizdarmsyndrom und Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Das Reizdarmsyndrom kann Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung verursachen.
In der spezialisierten gastroenterologischen Sprechstunde prüfen wir, welche diagnostischen und therapeutischen Massnahmen individuell sinnvoll sind.
Zur Sprechstunde für Neurogastroenterologie und Motilitätsstörungen
Weitere mögliche Ursachen
Je nach Beschwerden und klinischer Situation kommen unter anderem folgende Erkrankungen als Differenzialdiagnosen infrage:
- Zöliakie
- Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
- Gallensäureverlustsyndrom
- Exokrine Pankreasinsuffizienz
- Mikroskopische Kolitis
- Gastrointestinale Motilitätsstörungen
Insbesondere bei ungewolltem Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, ausgeprägtem Eisenmangel oder nächtlichen Beschwerden kann eine weiterführende Abklärung erforderlich sein.
Bei Vivomed stehen neben den Atemtests auch umfassende gastroenterologische Untersuchungsverfahren zur Verfügung.
Mehr zu unseren spezialisierten gastroenterologischen Sprechstunden
Häufige Fragen zu H₂-Atemtests und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Wo kann man einen H₂-Atemtest in Bern machen?
Bei Vivomed – Gastroenterologie Bern bieten wir Wasserstoff-Atemtests zur Abklärung ausgewählter Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einer möglichen Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) an.
Wie lange dauert ein H₂-Atemtest?
Die Untersuchung dauert abhängig von Testsubstanz und Fragestellung in der Regel etwa zwei bis drei Stunden.
Was kann ein H₂-Atemtest nachweisen?
Der Test kann Hinweise auf Laktose-, Fruktose- und Sorbitmalabsorption sowie eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms liefern.
Kann man SIBO mit einem Atemtest erkennen?
Ein Wasserstoff-Atemtest kann Hinweise auf SIBO liefern. Die Untersuchung hat jedoch diagnostische Grenzen und muss zusammen mit der Krankengeschichte beurteilt werden.
Ist ein positiver Fruktose-Atemtest gleichbedeutend mit Fruktoseintoleranz?
Nein. Ein auffälliger Test zeigt zunächst eine Fruktosemalabsorption an. Für die klinische Diagnose einer Intoleranz ist der Zusammenhang mit typischen Beschwerden wichtig.
Kann ein Atemtest trotz Beschwerden negativ ausfallen?
Ja. Nicht alle Menschen produzieren nach bakterieller Fermentation messbare Wasserstoffmengen. Zudem können andere Erkrankungen ähnliche Beschwerden verursachen.
Kann man SIBO und IMO mit demselben Test nachweisen?
Zur Beurteilung einer methanassoziierten intestinalen Methanogen-Überwucherung (IMO) ist zusätzlich eine Methanmessung erforderlich. Ein reiner H₂-Test reicht dafür nicht aus.
Ist bei Reizdarm immer ein Atemtest notwendig?
Nein. Die Diagnose eines Reizdarmsyndroms erfordert nicht routinemässig einen Atemtest. Bei bestimmten Verdachtsdiagnosen kann die Untersuchung jedoch ergänzende Informationen liefern.
Muss ich bei einer Laktoseintoleranz vollständig auf Milchprodukte verzichten?
Meist nicht. Die verträgliche Laktosemenge ist individuell unterschiedlich. Viele Betroffene können kleine Mengen Laktose oder laktosefreie Milchprodukte problemlos konsumieren.
Benötige ich für den Atemtest eine ärztliche Überweisung?
Ob eine Überweisung notwendig ist, hängt unter anderem vom Versicherungsmodell ab. Die Untersuchung sollte aufgrund einer konkreten medizinischen Fragestellung erfolgen.
Atemtest und Ernährungsberatung bei Vivomed in Bern
Sie leiden unter wiederkehrenden Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder vermuten eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?
Bei Vivomed – Gastroenterologie Bern bieten wir eine gezielte Abklärung mit Wasserstoff-Atemtests und bei Bedarf weiterführender gastroenterologischer Diagnostik.
Die Auswahl der Untersuchung richtet sich nach Ihren Beschwerden, möglichen Vorerkrankungen und bereits vorliegenden Befunden.
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Vivomed – Gastroenterologie Bern
Waisenhausplatz 28
3011 Bern
Telefon: 031 333 32 36
E-Mail: vivomed@hin.ch
Über den medizinischen Autor
Dr. med. Stefan H. Schlosser, MBA, FEBGH
Facharzt FMH für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Dr. med. Stefan H. Schlosser ist Facharzt für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin und Leiter von Vivomed – Gastroenterologie Bern.
Zu seinen klinischen Schwerpunkten gehören die Abklärung chronischer Verdauungsbeschwerden, die gastroenterologische Funktionsdiagnostik, die Neurogastroenterologie und die Behandlung von Motilitätsstörungen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Diagnostik von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bakterieller Dünndarmfehlbesiedlung und funktionellen Magen-Darm-Beschwerden.
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Medizinischer Stand: Oktober 2026
Wissenschaftliche Grundlagen
- Hammer HF et al. European guideline on indications, performance, and clinical impact of hydrogen and methane breath tests. United European Gastroenterology Journal. 2022. Europäische Leitlinie
- Rezaie A et al. Hydrogen and Methane-Based Breath Testing in Gastrointestinal Disorders: The North American Consensus. American Journal of Gastroenterology. 2017. Konsensuspublikation
- Pimentel M et al. ACG Clinical Guideline: Small Intestinal Bacterial Overgrowth. American Journal of Gastroenterology. 2020. Leitlinie auf PubMed
Die Informationen dienen der allgemeinen medizinischen Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beurteilung.