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Gewichtsreduktion durch endobariatrische Magenverkleinerung: Dauerhaftes Abnehmen mit Sleeve ohne Operation.

Was ist eine endoskopische Magenverkleinerung oder Endosleeve? 

Die endoskopische Magenverkleinerung (Endosleeve) ist ein minimal-invasives Verfahren zur Gewichtsreduktion, bei dem ein flexibles Endoskop durch den Mund in den Magen eingeführt wird. Dort werden spezielle Nähte (Overstitch) gesetzt (z.B. mittels Apollo Endosurgery (ESG), USGI TransPort Technology (POSE II), u.a.), um das Magenvolumen zu reduzieren. Dies führt zu einer schnelleren und länger andauernden Sättigung.

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Endoskopische Magenverkleinerung: Magenschlauchbildung ohne Schnitte. 

Warum eine endoskopische Magenverkleinerung?

Weltweit sind etwa 1,9 Milliarden Erwachsene übergewichtig, wovon gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 650 Millionen Menschen von Adipositas (BMI ≥ 30) betroffen sind. Die Zunahme von Adipositas stellt ein wachsendes Gesundheitsproblem dar, da sie mit einer Vielzahl von Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlafapnoe und vielen anderen ernsthaften Gesundheitsproblemen in Verbindung steht.

Adipositas behandeln ohne invasive Chirurgie: Die endoskopische Magenverkleinerung

Wenn Sie an Übergewicht oder Adipositas leiden, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Körpergewicht zu reduzieren. Doch viele herkömmliche Methoden wie bariatrische Chirurgie hinterlassen sichtbare Narben und erfordern lange Erholungszeiten. Medikamente zur Gewichtsreduktion können zudem langfristig eingenommen werden müssen und bringen häufig unerwünschte Nebenwirkungen mit sich.

Animation endoskopischer Schlauchmagen (Endosleeve, ESG), Apollo Endosurgery.

Häufig gestellte Fragen zur endoskopischen Magenverkleinerung (Endosleeve, Endoskopischer Schlauchmagen, Endoscopic Sleeve Gastroplasty, ESG)

Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur endoskopischen Sleeve-Gastroplastik (ESG). Dieses Verfahren wird auch als endoskopischer Schlauchmagen, Endosleeve, Apollo-Methode oder Akkordeon-Verfahren bezeichnet. Erfahren Sie, wie ESG abläuft, wer dafür in Frage kommt, welche Vorteile das Verfahren bietet und was Sie vor und nach dem Eingriff beachten sollten.


Was ist die endoskopische Sleeve-Gastroplastik (ESG)?

Die endoskopische Sleeve-Gastroplastik (ESG) ist ein minimalinvasiver, nicht-chirurgischer Eingriff zur Magenverkleinerung, bei dem der Magen um etwa 70–80 % verkleinert wird. Anders als bei einer chirurgischen Sleeve-Gastrektomie wird dabei kein Teil des Magens entfernt. Stattdessen führen Ärztinnen und Ärzte ein Endoskop durch den Mund in den Magen ein und setzen mithilfe eines speziellen Nähwerkzeugs (z. B. OverStitch) mehrere robuste Nähte entlang der größeren Magenkurve.

Dadurch entsteht eine schlauchförmige (englisch „Sleeve“) Form des Magens, die das Volumen deutlich reduziert und das Sättigungsgefühl früher eintreten lässt. Das Verfahren wurde erstmals im Jahr 2013 beschrieben und hat sich seitdem als schonende Alternative zu chirurgischen Eingriffen etabliert.

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Endosleeve Model

Wie unterscheidet sich ESG von einer chirurgischen Sleeve-Gastrektomie?

Die endoskopische Sleeve-Gastroplastik (ESG) erfordert keine Schnitte oder Einschnitte am Bauch, da der Eingriff vollständig über den Mund und den Rachenraum stattfindet. Bei einer chirurgischen Sleeve-Gastrektomie wird hingegen ein Teil des Magens herausgeschnitten und dauerhaft entfernt.

Da bei ESG lediglich Nähte gesetzt werden und kein Gewebe entfernt wird, gilt das Verfahren als reversibel. Das geringere Ausmaß der Invasion führt zu einer schnelleren Heilung und einem niedrigeren Komplikationsrisiko. In vielen Fällen können Patientinnen und Patienten noch am selben Tag nach Hause gehen.


Wer ist ein guter Kandidat für ESG?

Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 30–40, die trotz Ernährungsumstellung und körperlicher Aktivität nicht ausreichend abnehmen, können von einer endoskopischen Sleeve-Gastroplastik profitieren. In der Regel sollten Interessierte vor dem Eingriff mindestens 3 Monate lang ein stabiles Gewicht gehalten haben.

ESG kann zudem eine Option sein, wenn eine konventionelle Operation aufgrund anderer gesundheitlicher Risiken (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen) noch nicht möglich ist und zunächst ein moderater Gewichtsverlust angestrebt wird, um die allgemeine Gesundheit zu stabilisieren.


Wer ist kein Kandidat für ESG?

Nicht geeignet für eine endoskopische Sleeve-Gastroplastik sind Personen, die unter ausgeprägten Magenproblemen wie größeren Geschwüren oder Hiatushernien (größer als 5 cm) leiden. Auch Menschen mit unbehandelten Essstörungen, Gerinnungsstörungen, schwangere Frauen oder Personen, die eine Antikoagulationstherapie erhalten, sind meist ausgeschlossen.

Da viele Menschen mit höherem Körpergewicht von Essstörungen oder gestörtem Essverhalten betroffen sein können, ist es wichtig, vor dem Eingriff eine psychologische Beratung in Betracht zu ziehen. Ein stabiles Essverhalten und eine gesunde Einstellung zu Nahrung sind essenziell für den langfristigen Erfolg.


Wie läuft das ESG-Verfahren ab?

Bei einer endoskopischen Sleeve-Gastroplastik wird zunächst eine Vollnarkose verabreicht, damit Patientinnen und Patienten keine Schmerzen oder Unannehmlichkeiten verspüren. Anschließend wird ein Endoskop, also ein flexibler Schlauch mit einer Kamera, durch den Mund in den Magen eingeführt.

Währenddessen führt die Ärztin oder der Arzt ein spezielles Nähwerkzeug (z. B. OverStitch) durch das Endoskop und setzt Nähte entlang der größeren Magenkurve. Dadurch wird der Magen sozusagen „zusammengefaltet“ und nimmt eine röhrenartige Form an. Das Magenvolumen wird dadurch um rund 70–80 % reduziert, was eine deutlich kleinere Nahrungsaufnahme ermöglicht und schneller zu einem Sättigungsgefühl führt.

Nach dem Eingriff bleibt man meist noch kurze Zeit zur Überwachung, kann aber in der Regel am selben Tag oder spätestens nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen.


Wie lange dauert eine endoskopische Sleeve-Gastroplastik?

Die Dauer einer endoskopischen Sleeve-Gastroplastik variiert je nach individueller Anatomie und Schwierigkeit des Eingriffs. In der Regel dauert das Verfahren zwischen 60 und 180 Minuten.

Wie effektiv ist die endoskopische Schlauchmagen-Gastroplastik für den langfristigen Gewichtsverlust?

ESG kann den Gewichtsverlust vor allem dadurch fördern, dass die Menge an Nahrung, die Sie zu sich nehmen können, erheblich reduziert wird. Zudem verlangsamt sich die Magenentleerung, sodass das Sättigungsgefühl länger anhält.

Studien haben gezeigt, dass nach ESG weiterhin ein großer Teil der Nahrung (etwa 32 %) auch 4 Stunden nach einer Mahlzeit im Magen verbleibt, während es vor dem Eingriff nur 5 % waren. Dadurch essen viele Betroffene insgesamt weniger Kalorien und nehmen nachhaltig ab.


Wie viel Gewicht kann man mit ESG verlieren?

Die Gewichtsabnahme hängt stark vom Ausgangsgewicht, von der Motivation und von der Einhaltung der Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen ab. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2020 mit Daten von 1.542 Personen wurden folgende Prozentsätze des überschüssigen Körpergewichts nach dem Eingriff berichtet:

  • Nach 1 Monat: 31 %
  • Nach 3 Monaten: 44 %
  • Nach 6 Monaten: 53 %
  • Nach 12 Monaten: 59 %

In einer anderen Studie lag der Prozentsatz des gesamten Körpergewichtsverlustes bei 14 % nach 6 Monaten, 18 % nach 12 Monaten und 21 % nach 24 Monaten. Bei einigen Patientinnen und Patienten konnte der BMI von 41 auf 32 gesenkt und der Taillenumfang von 120 cm auf 93 cm reduziert werden.


Was beeinflusst das Körpergewicht neben dem Essverhalten?

Obwohl die Reduktion der Nahrungsaufnahme eine wichtige Rolle spielt, sind viele weitere Faktoren für das Körpergewicht verantwortlich. Dazu gehören unter anderem:

  • Genetik und Hormone
  • Geschlecht und Alter
  • Medikamenteneinnahme
  • Gesundheitszustände
  • Stresslevel und Schlafqualität
  • Körperliche Aktivität
  • Diäthistorie

Nicht alle dieser Faktoren sind direkt steuerbar. Daher sollten Sie nach ESG weiterhin eine ausgewogene Lebensweise anstreben und sich gegebenenfalls durch ein ärztliches oder psychologisches Team begleiten lassen.


Ist die endoskopische Schlauchmagen-Gastroplastik sicher?

Da ESG ein endoskopisches Verfahren ist, gilt es als besonders schonend. In einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2020 wurde festgestellt, dass schwerwiegende Komplikationen nur in etwa 1 % der Fälle auftreten.

Im Vergleich zu chirurgischen Techniken bietet ESG:

  • Signifikant niedrigere Komplikationsraten
  • Kürzere Krankenhausaufenthalte oder sogar ambulante Durchführung
  • Eine schnellere Genesung mit minimalen Nachbehandlungssymptomen
  • Ein geringeres Risiko für das Dumping-Syndrom
  • Eine geringere Rate an Vitaminmangelerscheinungen, da kein Teil des Magens entfernt wird

Trotzdem ist kein medizinischer Eingriff völlig risikofrei. Zu den häufigen, aber leichten Nebenwirkungen zählen Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen, die in der Regel innerhalb weniger Tage abklingen.


Können sich die Nähte lösen oder Komplikationen auftreten?

Die während ESG verwendeten Nähte bestehen in der Regel aus Prolene, einem äußerst robusten und dauerhaften Material. Nur in etwa 1 % der Fälle lösen sich die Nähte teilweise oder vollständig. Sollte dies passieren, können zusätzliche Nähte gesetzt oder andere Korrekturmaßnahmen endoskopisch vorgenommen werden.

Die Nähte haben kleine Metallklammern, die auf Röntgenbildern sichtbar sind. Auf einem MRT (Magnetresonanztomographie) wirken sie sich jedoch nicht störend aus, und es gibt auch keine Probleme mit Metalldetektoren.


Was passiert mit dem Ghrelin-Hormon nach ESG?

Das Ghrelin-Hormon ist für das Hungergefühl verantwortlich. Bei einer chirurgischen Sleeve-Gastrektomie wird ein Teil des Magens entfernt, was zu einer deutlichen Abnahme der Ghrelin-Produktion führt. Da bei ESG kein Gewebe entfernt wird, bleibt die Ghrelin-Ausschüttung im Prinzip unverändert. Dennoch werden Sie durch das deutlich reduzierte Magenvolumen schneller satt, wodurch weniger Ghrelin ausgeschüttet wird und Heißhungerattacken seltener auftreten können.

Was sollte ich vor dem Eingriff beachten?

Vor der ESG sollten Sie Ihre Ernährung und Essgewohnheiten bereits optimieren. Dazu gehören eine Reduktion von zucker- und fettreichen Lebensmitteln sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Es ist außerdem ratsam, Nikotin und Alkohol zu meiden. Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin abklären, um mögliche Risiken auszuschließen.

Wie fühlt es sich nach dem Eingriff an?

Direkt nach dem Eingriff empfinden viele Menschen ein starkes Sättigungs- und Einschränkungsgefühl, das an das Gefühl erinnert, wenn man „zu viel gegessen“ hat. Dieses Gefühl nimmt in den folgenden Tagen ab, sobald der Magen beginnt, sich an die neue Form zu gewöhnen.

Wann kann ich nach ESG wieder arbeiten?

Die meisten Patientinnen und Patienten können nach etwa drei Tagen wieder leichten Tätigkeiten nachgehen. Wer jedoch körperlich anstrengend arbeitet, sollte sich mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin absprechen. In solchen Fällen kann die Schonzeit etwas länger sein, um Komplikationen zu vermeiden.

Wie sieht die Ernährung nach ESG aus?

Unmittelbar nach dem Eingriff sollten Sie zunächst nur klare Flüssigkeiten in kleinen Mengen zu sich nehmen. In den folgenden Tagen und Wochen steigern Sie die Konsistenz Ihrer Nahrung schrittweise, indem Sie von pürierten und weichen Speisen allmählich zu festen Lebensmitteln übergehen. Es ist wichtig, langsam zu essen und jeden Bissen gut zu kauen, damit sich das Sättigungsgefühl rechtzeitig einstellen kann. Ein strukturierter Ernährungsplan sowie eine ausreichende Protein- und Flüssigkeitszufuhr sind essenziell für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion und den Erhalt der Muskelmasse.

Ist es sicher, nach ESG schwanger zu werden?

Ja, nach einer endoskopischen Sleeve-Gastroplastik ist eine Schwangerschaft in der Regel sicher. Die Gewichtsabnahme kann sogar zu einer Verbesserung der Fruchtbarkeit beitragen. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dies im Vorfeld mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, um eine optimale Versorgung und Nährstoffzufuhr sicherzustellen.

Wir bieten Ihnen eine innovative, minimal-invasive Alternative: die endoskopische Magenverkleinerung. Diese Methode hat sich als besonders schonend und effektiv erwiesen – sie erfolgt ohne äußere Narben, ist nahezu schmerzfrei und wird ambulant durchgeführt, ohne dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. So können Sie schnell wieder in Ihren Alltag zurückkehren.
 

  • Minimal-invasiv: Der Eingriff erfolgt durch den Mund, was eine schnelle Genesung ohne Narben ermöglicht.
  • Schnelle Sättigung: Die verkleinerte Magenkapazität führt zu einer schnelleren Sättigung und damit zu einer natürlichen Reduktion der Nahrungsaufnahme.

Vorteile der endoskopischen Magenverkleinerung:

  • Gewichtsreduktion ohne Operation: Keine Notwendigkeit für chirurgische Schnitte. Keine Narben, keine langen Krankenhausaufenthalte
  • Minimal-invasive Methode: Schnelle Erholung: Der Eingriff erfolgt ambulant; weniger peri- und postoperative Komplikationen im Vergleich zu Operationen.
  • Schnelle Genesung: Weniger Ausfallzeiten im Vergleich zu herkömmlichen Operationen,  
  • Der Eingriff ist zudem reversibel und hält die Option für eine chirurgische Versorgung offen
  • Langfristiger Gewichtsverlust: Unterstützung durch ein spezialisiertes Ernährungsteam
  • Keine lebenslange Medikamenteneinnahme: Anders als bei vielen anderen Behandlungen
  • Hervorragende Erfolgsaussichten: Hohe Patientenzufriedenheit und nachweislich gute Ergebnisse

Nachteile der endoskopischen Magenverkleinerung:

  • Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wie Frankreich übernimmt die Krankenversicherung in der Schweiz die Kosten für den Eingriff nicht, da dieser im Regelkatalog noch nicht abgebildet ist. 
  • Die Erfahrungen mit dem Eingriff bestehen noch nicht solange wie die bei chirurgischen verstümmelnden Verfahren. Neuste Daten belegen jedoch, dass mit der endoskopischen Magenverkleinerung in Kombination mit Semaglutid eine Gewichtsreduktion entsprechend eines chirurgischen Schlauchmagens erreicht werden kann.

 

So funktioniert die endoskopische Magenverkleinerung

Bei der endoskopischen Magenverkleinerung wird während einer Magenspiegelung das Volumen des Magens um bis zu 70% verkleinert. Dies geschieht durch eine spezielle Technik der Nahtapplikation. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Durch die Verkleinerung des Magenvolumens wird das Sättigungsgefühl schneller erreicht und die Passagezeit der Nahrung verlängert sich. Dadurch wird die Kalorienaufnahme reduziert und der Gewichtsverlust gefördert – ganz ohne chirurgische Eingriffe und ohne langfristige Medikamenteneinnahme.

Ein weiterer Vorteil: Die normale Anatomie des Magen-Darm-Trakts bleibt erhalten, sodass auch zukünftige medizinische Untersuchungen wie etwa bei Gallensteinen problemlos möglich sind.

Ganzheitliche Betreuung für nachhaltigen Erfolg

Um den maximalen Erfolg der Gewichtsreduktion sicherzustellen, wird jeder Patient in ein professionelles Ernährungsteam integriert. Dieses Team sorgt dafür, dass Sie auch langfristig Ihre Wunschfigur erreichen und halten können. Der Erfolg der endoskopischen Magenverkleinerung wird durch die enge Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten optimiert.

Fazit: Wenn Sie mit Übergewicht oder Adipositas kämpfen und eine nachhaltige, effektive Lösung suchen, ist die endoskopische Magenverkleinerung die ideale Option. Die endoskopische Magenverkleinerung bietet eine effektive und schonende Methode zur Gewichtsreduktion ohne Operation. Wir sind stolz darauf, das erste Scope-zertifiziertes gastroenterologische Zentrum der World Obesity Federation in der Schweiz zu sein. Scope steht für Expertise und höchste Fachkompetenz in der Adipositasbehandlung. 

 

Kontaktieren Sie uns noch heute für eine persönliche Beratung und erfahren Sie, wie Sie von dieser innovativen Methode profitieren können.

Vorsprung durch Qualität: Erstes Scope-zertifiziertes gastroenterologische Zentrum der Schweiz (World Obesity Federation)

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