Anti-Reflux-Mukosektomie (ARMS/ARBM): Sodbrennen ohne Tabletten endoskopisch behandeln.
Chronisches Sodbrennen, saures Aufstossen oder Reflux trotz Medikamenten? Bei ausgewählten Patientinnen und Patienten kann eine endoskopische Anti-Reflux-Behandlung eine Alternative zur langfristigen medikamentösen Therapie darstellen.
Die Anti-Reflux-Mukosektomie (ARMS) und die Anti-Reflux-Band-Mukosektomie (ARBM) sind spezialisierte endoskopische Verfahren, die darauf abzielen, die Barrierefunktion des Mageneingangs durch eine gezielte narbige Gewebekontraktion zu verbessern.
Bei Vivomed – Gastroenterologie Bern bieten wir eine individuelle Abklärung und Beratung zu endoskopischen Refluxbehandlungen an.
Voraussetzung für die Wahl eines geeigneten Verfahrens sind eine sorgfältige Beurteilung der Refluxerkrankung, der Anatomie des Mageneingangs und der Speiseröhrenfunktion.
Wichtig: ARMS und ARBM sind spezialisierte, noch nicht breit etablierte Behandlungsmethoden. Sie kommen nur für ausgewählte Patientinnen und Patienten infrage. Die langfristigen Ergebnisse sind weniger umfassend untersucht als diejenigen etablierter chirurgischer Verfahren.
Mehr über Sodbrennen und die gastroösophageale Refluxkrankheit erfahren
Was ist eine Anti-Reflux-Mukosektomie (ARMS)?
Die Anti-Reflux-Mukosektomie ist ein endoskopisches Verfahren zur Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD).
Bei der ARMS werden gezielt Schleimhautanteile im Bereich des gastroösophagealen Übergangs, also zwischen Speiseröhre und Magen, entfernt.
Während der anschliessenden Wundheilung entsteht eine kontrollierte Narbenkontraktion. Dadurch kann der Mageneingang gestrafft und die gastroösophageale Barriere verbessert werden.
Das Verfahren erfolgt über den Mund mit einem flexiblen Endoskop. Ein äusserer Bauchschnitt ist nicht erforderlich.
Was ist die Anti-Reflux- Band-Mukosektomie (ARBM)?
Die ARBM ist eine Variante der endoskopischen Anti-Reflux-Behandlung.
Hierbei werden mithilfe von Gummibandligaturen gezielte Schleimhautareale am Mageneingang abgebunden.
Das abgebundene Gewebe wird im weiteren Verlauf abgestossen. Die Abheilung führt ebenfalls zu einer narbigen Gewebekontraktion.
Das gemeinsame Ziel von ARMS und ARBM besteht darin, den gastroösophagealen Übergang funktionell zu straffen und dadurch Refluxepisoden zu reduzieren.
Was ist der Unterschied zwischen ARMS und ARBM?
| ARMS | ARBM |
|---|---|
| Gezielte endoskopische Schleimhautresektion | Gezielte Schleimhautligatur mit Gummibändern |
| Schleimhautdefekt durch direkte Gewebeentfernung | Schleimhautdefekt durch nachfolgende Gewebeabstossung |
| Narbige Kontraktion während der Wundheilung | Narbige Kontraktion nach der Abheilung |
Welches Verfahren im Einzelfall geeignet ist, hängt von der Anatomie, dem Refluxbefund und der individuellen Risikoabwägung ab.
Reflux durch Kardiainsuffizienz
Anti Reflux Mukosektomie (ARMS)
Defektverschluss nach ARMS
ARMS nach Abheilung
Für wen ist eine ARMS- oder ARBM-Behandlung geeignet?
Die endoskopische Anti-Reflux-Mukosektomie kommt nur bei sorgfältig ausgewählten Patientinnen und Patienten infrage.
Mögliche Voraussetzungen
- Objektiv nachgewiesene gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)
- Beschwerden trotz optimierter medikamentöser Therapie oder begründeter Wunsch nach einer alternativen Behandlung
- Geeignete Anatomie des gastroösophagealen Übergangs
- Keine relevante grössere Hiatushernie
- Keine schwerwiegende Motilitätsstörung der Speiseröhre
- Individuelle Abwägung zwischen Nutzen, Risiken und Alternativverfahren
Welche Rolle spielt eine Hiatushernie?
Eine Hiatushernie ist eine Verlagerung von Magenanteilen durch die Zwerchfellöffnung in Richtung Brustraum.
Bei einer grösseren Hiatushernie ist eine alleinige endoskopische Schleimhautbehandlung meist nicht geeignet, da das anatomische Problem dadurch nicht ausreichend behoben wird.
In publizierten ARMS-Studien wurden häufig Patienten mit keiner oder nur kleiner Hiatushernie untersucht, beispielsweise bis etwa 2 cm.
Dieser Wert ist jedoch kein allein ausreichendes Indikationskriterium. Entscheidend sind die vollständige anatomische und funktionelle Beurteilung.
Wann ist ARMS eher nicht geeignet?
- Grosse Hiatushernie
- Schwere ösophageale Motilitätsstörung
- Ungeklärte Schluckstörung
- Fehlender objektiver Nachweis einer GERD
- Funktionelles Sodbrennen ohne pathologische Refluxbelastung
- Andere relevante Erkrankungen der Speiseröhre, die eine spezifische Behandlung erfordern
Bei ausgeprägter Hiatushernie oder komplexer Refluxkrankheit kann eine chirurgische Fundoplikatio mit gegebenenfalls Hiatoplastik die besser geeignete Option sein.
Welche Untersuchungen sind vor einer endoskopischen Refluxbehandlung notwendig?
Vor einer interventionellen Refluxbehandlung muss geklärt werden, ob tatsächlich eine pathologische gastroösophageale Refluxkrankheit vorliegt und welches Verfahren am besten geeignet ist.
1. Gastroskopie (ÖGD)
Die Magenspiegelung dient der Beurteilung der Speiseröhrenschleimhaut, des Mageneingangs und einer möglichen Hiatushernie.
Zusätzlich können Refluxösophagitis, Barrett-Ösophagus, Stenosen oder andere relevante Veränderungen erkannt werden.
2. 24-Stunden-Impedanz-pH-Metrie
Die Impedanz-pH-Metrie ermöglicht eine objektive Beurteilung der Säureexposition sowie saurer und nicht-saurer Refluxereignisse.
Sie hilft auch dabei, einen möglichen Zusammenhang zwischen Refluxepisoden und Beschwerden zu untersuchen.
Mehr zur 24-Stunden- Impedanz-pH-Metrie
3. Kapsel-pH-Metrie (Bravo-Kapsel)
Die kabellose Kapsel-pH-Metrie misst über einen längeren Zeitraum die Säurebelastung der Speiseröhre.
Sie kann bei geeigneter Fragestellung eine Alternative zur katheterbasierten Refluxmessung darstellen.
Mehr zur Bravo-Kapsel-pH-Metrie bei Vivomed erfahren
4. High-Resolution- Ösophagusmanometrie (HREM)
Die hochauflösende Speiseröhrenmanometrie untersucht die Druckverhältnisse und Bewegungsabläufe der Speiseröhre.
Vor einer invasiven Anti-Reflux-Behandlung ist sie besonders wichtig, um relevante Motilitätsstörungen auszuschliessen.
Mehr zur High-Resolution- Ösophagusmanometrie
Bei Vivomed in Bern stehen diese spezialisierten Verfahren der gastroenterologischen Funktionsdiagnostik zur Verfügung.
Wie läuft eine Anti-Reflux-Mukosektomie ab?
Die Behandlung erfolgt endoskopisch über den Mund. Ein äusserer Bauchschnitt ist nicht erforderlich.
Vorbereitung
Nach Abschluss der Refluxdiagnostik und individueller Indikationsstellung werden der Eingriff, mögliche Alternativen, Risiken und die Nachbehandlung besprochen.
Durchführung
Der Eingriff erfolgt unter Sedierung beziehungsweise einer geeigneten Anästhesieform.
Bei der ARMS werden gezielt Schleimhautanteile am gastroösophagealen Übergang reseziert.
Bei der ARBM erfolgt die Behandlung durch gezielte Bandligaturen.
Der Eingriff selbst dauert häufig weniger als eine Stunde. Die tatsächliche Dauer hängt von der individuellen Situation und dem Verfahren ab.
Nachbeobachtung
Nach der Behandlung erfolgt eine medizinische Überwachung.
Ob eine ambulante Entlassung am selben Tag möglich ist oder eine stationäre Beobachtung erforderlich wird, hängt von Eingriff, Verlauf und individuellem Risiko ab.
Wie entsteht die Anti-Reflux-Wirkung?
Die eigentliche Gewebestraffung entsteht nicht ausschliesslich während des Eingriffs.
Entscheidend ist die anschliessende Wundheilung mit narbiger Kontraktion des behandelten Bereichs.
Die Wirkung entwickelt sich daher im Verlauf der folgenden Wochen.
Wie erfolgreich ist eine ARMS- oder ARBM-Behandlung?
In klinischen Studien konnten bei ausgewählten Patientinnen und Patienten Verbesserungen der Refluxbeschwerden, der Lebensqualität und teilweise auch der objektiven Refluxparameter gezeigt werden.
Bei einem Teil der Behandelten kann die Einnahme von Protonenpumpenhemmern reduziert oder zeitweise beendet werden.
Was zeigen aktuelle Studien?
Eine 2025 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse untersuchte 37 Studien zu endoskopischen mukosalen Anti-Reflux-Verfahren.
Die Autoren berichteten über Verbesserungen klinischer Symptom-Scores, der Säureexposition und weiterer Refluxparameter.
Die untersuchten Verfahren und Patientenpopulationen unterschieden sich jedoch teilweise deutlich.
Welche Grenzen bestehen?
ARMS und ARBM sind im Vergleich zur etablierten Refluxchirurgie weniger umfassend wissenschaftlich untersucht.
Insbesondere fehlen für einzelne Verfahren hochwertige Langzeitdaten und grosse randomisierte Vergleichsstudien.
Die europäische Endoskopiegesellschaft ESGE hatte 2020 wegen begrenzter Evidenz und möglicher Komplikationen von einer routinemässigen Anwendung der ARMS abgeraten.
Neuere Untersuchungen liefern ermutigende Ergebnisse, ändern jedoch nichts an der Notwendigkeit einer sorgfältigen individuellen Indikationsstellung.
Eine vollständige und dauerhafte Heilung der Refluxkrankheit oder ein garantiertes Absetzen von PPI kann nicht versprochen werden.
Welche Risiken hat eine Anti-Reflux-Mukosektomie?
Wie jede interventionelle endoskopische Behandlung ist auch die ARMS beziehungsweise ARBM mit möglichen Risiken verbunden.
Mögliche Komplikationen
- Schmerzen oder Druckgefühl hinter dem Brustbein
- Vorübergehende Schluckbeschwerden
- Blutungen im Behandlungsbereich
- Verzögerte Wundheilung
- Narbige Verengung des gastroösophagealen Übergangs
- Persistierende oder wiederkehrende Refluxbeschwerden
- Selten tiefere Wandverletzungen oder andere schwerwiegende Komplikationen
Kann nach ARMS eine Stenose entstehen?
Ja. Eine zu starke narbige Kontraktion kann zu einer Verengung am gastroösophagealen Übergang führen.
Dies kann ausgeprägte Schluckbeschwerden verursachen.
In einzelnen Fällen ist deshalb eine endoskopische Ballondilatation erforderlich.
Ernährung nach dem Eingriff
Während der Abheilung wird die Ernährung vorübergehend angepasst.
Je nach Verlauf erfolgt ein stufenweiser Kostaufbau mit zunächst flüssiger beziehungsweise weicher Nahrung.
Die konkreten Empfehlungen richten sich nach dem durchgeführten Verfahren und dem Heilungsverlauf.
Medikamente und Nachkontrollen
Während der Wundheilung werden üblicherweise Protonenpumpenhemmer eingesetzt.
In der Nachsorge beurteilen wir Beschwerden, Schluckfunktion und gegebenenfalls den objektiven Refluxverlauf.
Bei zunehmenden Schluckbeschwerden, starken Schmerzen, Fieber oder Blutungszeichen ist eine umgehende medizinische Beurteilung erforderlich.
ARMS, ARBM, TIF 2.0 oder Fundoplikatio: Welche Refluxbehandlung ist geeignet?
Bei chronischer Refluxkrankheit stehen verschiedene konservative, medikamentöse, endoskopische und chirurgische Verfahren zur Verfügung.
Medikamentöse Behandlung
Protonenpumpenhemmer reduzieren die Magensäureproduktion und sind bei vielen Menschen mit GERD wirksam.
Bei unzureichendem Therapieansprechen sollte zunächst überprüft werden, ob die Beschwerden tatsächlich refluxbedingt sind und ob die PPI-Therapie korrekt angewendet wird.
Anti-Reflux-Mukosektomie (ARMS/ARBM)
Diese Verfahren nutzen die gezielte Narbenbildung am gastroösophagealen Übergang, um die Refluxbarriere zu verbessern.
Sie kommen nur bei geeigneter Anatomie und nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung infrage.
Transorale inzisionslose Fundoplikatio (TIF 2.0)
Bei der TIF 2.0 wird der gastroösophageale Übergang endoskopisch mittels eines speziellen Systems rekonstruiert.
Das Verfahren unterscheidet sich grundlegend von ARMS und ARBM, da die Anti-Reflux-Barriere nicht durch eine Mukosektomie entsteht.
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Chirurgische Fundoplikatio
Bei geeigneter Indikation ist die laparoskopische Fundoplikatio ein etabliertes chirurgisches Anti-Reflux-Verfahren.
Bei einer relevanten Hiatushernie kann zusätzlich eine Hiatoplastik erforderlich sein.
Welche Methode ist die beste?
Die Entscheidung hängt unter anderem von der Schwere der GERD, der Hiatushernie, der Säureexposition, der Speiseröhrenmotilität, dem Allgemeinzustand und den persönlichen Behandlungszielen ab.
Bei Vivomed legen wir Wert auf eine individuelle Auswahl der Behandlung auf Grundlage einer objektiven Refluxdiagnostik.
Häufige Fragen zur
Anti-Reflux-Mukosektomie
Kann man Reflux ohne klassische Operation behandeln?
Bei geeigneten Patienten kommen endoskopische Verfahren wie ARMS, ARBM oder TIF infrage. Welches Verfahren sinnvoll ist, hängt von der individuellen Diagnose ab.
Was ist eine ARMS-Behandlung?
ARMS ist eine endoskopische Entfernung ausgewählter Schleimhautanteile am Mageneingang. Die nachfolgende Narbenkontraktion soll die Refluxbarriere verbessern.
Was bedeutet ARBM?
ARBM steht für Anti-Reflux-Band-Mukosektomie. Dabei wird durch Gummibandligaturen eine gezielte Schleimhautreaktion mit nachfolgender Narbenbildung ausgelöst.
Kann ich nach ARMS auf Pantoprazol verzichten?
Ein Teil der Patienten kann die PPI-Einnahme nach erfolgreicher Behandlung reduzieren oder beenden. Dies ist jedoch nicht garantiert.
Ist die ARMS-Behandlung schmerzhaft?
Der Eingriff erfolgt unter Sedierung beziehungsweise Anästhesie. Danach können Schmerzen, Druckgefühl oder Schluckbeschwerden auftreten.
Wie lange dauert eine ARMS-Behandlung?
Der Eingriff dauert häufig weniger als eine Stunde. Vorbereitung, Sedierung und Nachbeobachtung benötigen zusätzliche Zeit.
Ist ARMS bei einer Hiatushernie möglich?
Bei kleiner oder fehlender Hiatushernie kann das Verfahren in ausgewählten Fällen erwogen werden. Eine grössere Hiatushernie erfordert meist ein anderes Vorgehen.
Wie lange hält die Wirkung einer ARMS an?
Studien berichten über Verbesserungen über Monate bis mehrere Jahre. Verlässliche Langzeitdaten sind jedoch begrenzt.
Welche Risiken hat die Behandlung?
Mögliche Komplikationen sind Blutungen, Schmerzen, Dysphagie und narbige Stenosen, die gegebenenfalls eine Dilatation erfordern.
Welche Untersuchungen sind vorher notwendig?
Je nach Befund werden Gastroskopie, Impedanz-pH-Metrie beziehungsweise Bravo-Kapsel-pH-Metrie sowie eine Ösophagusmanometrie durchgeführt.
Endoskopische Refluxbehandlung bei Vivomed in Bern
Sie leiden unter chronischem Sodbrennen, saurem Aufstossen oder Regurgitationen und möchten mögliche Alternativen zur langfristigen medikamentösen Therapie besprechen?
Bei Vivomed bieten wir eine spezialisierte Refluxabklärung mit Gastroskopie, Impedanz-pH-Metrie, Bravo-Kapsel-pH-Metrie und hochauflösender Ösophagusmanometrie an.
Auf dieser Grundlage prüfen wir, ob eine endoskopische Anti-Reflux-Behandlung infrage kommt oder eine andere Therapie geeigneter ist.
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Vivomed – Gastroenterologie Bern
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E-Mail: vivomed@hin.ch

Über den medizinischen Autor
Dr. med. Stefan H. Schlosser, MBA, FEBGH
Facharzt FMH für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Dr. med. Stefan H. Schlosser ist Gastroenterologe und Leiter von Vivomed – Gastroenterologie Bern.
Zu seinen klinischen Schwerpunkten gehören die interventionelle Endoskopie, die gastroenterologische Funktionsdiagnostik und die Abklärung und Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD).
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Refluxdiagnostik mittels Impedanz-pH-Metrie, Bravo-Kapsel-pH-Metrie und High-Resolution- Ösophagusmanometrie sowie auf endoskopischen Behandlungsverfahren.
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Medizinisch aktualisiert: Oktober 2026
Wissenschaftliche Grundlagen
- ESGE Guideline: Endoscopic management of gastrointestinal motility disorders, Part 2. Endoscopy. 2020. ESGE-Leitlinie
- Endoscopic Anti-Reflux Mucosal Interventions for Gastroesophageal Reflux Disease: A Systematic Review and Meta-Analysis. Digestive Diseases. 2025. Metaanalyse 2025
- ASGE Standards of Practice Committee. Guideline on the Diagnosis and Management of GERD. Gastrointestinal Endoscopy. 2025. ASGE-Leitlinie
Dieser Artikel dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beurteilung.